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	<title>AKW-Unfälle.de &#187; Stufe 0 &#8211; Ereignis unterhalb der Skala</title>
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	<description>AKW-Unfälle.de sammelt eine Liste kleiner und großer nuklearer Stör- und Unfälle - sortiert nach INES-Kategorie und Datum. Hinweise auf fehlende Störfälle bitte einfach an stephan (at) akw-unfaelle.de senden, ich arbeite sie dann sofort ein.</description>
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		<title>Santa Maria de Garona &#8211; August 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 17:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[menschliches Versagen]]></category>
		<category><![CDATA[Santa Maria de Garona]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, 25. August 2008 gab es einen Zwischenfall im Atomkraftwerk Santa Maria de Garona, Nordspanien, welches daraufhin abgeschaltet wurde. Grund für die Abschaltung des Kraftwerks war eine elektrische Störung, teilte die Atomaufsicht in Madrid mit. Die Anlage sei bei Elektroarbeiten in einer außerhalb gelegenen Umspannstation automatisch stillgelegt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, 25. August 2008 gab es einen Zwischenfall im Atomkraftwerk Santa Maria de Garona, Nordspanien, welches daraufhin abgeschaltet wurde. Grund für die Abschaltung des Kraftwerks war eine elektrische Störung, teilte die Atomaufsicht in Madrid mit. Die Anlage sei bei Elektroarbeiten in einer außerhalb gelegenen Umspannstation automatisch stillgelegt worden.</p>
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		<title>Vandellos II, August 2008, AKW brannte 2 Stunden</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 17:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Vandellos]]></category>

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		<description><![CDATA[IWR.de berichtet: Madrid &#8211; Nach einem Brand im Atomkraftwerk Vandellos II im Nordosten Spaniens am vergangenen Sonntag bleibt der Reaktor mehrere Wochen abgeschaltet. Medienberichten zufolge habe es keine Verletzten gegeben. Die zuständige Atomaufsichtsbehörde habe den Zwischenfall vorläufig der untersten Gefahrenstufe zugeordnet, heißt es. Das Atomkraftwerk Vandellos II aus den 1980er Jahren gehört den spanischen Energiekonzernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IWR.de berichtet:</p>
<blockquote><p>Madrid &#8211; Nach einem Brand im Atomkraftwerk Vandellos II im Nordosten Spaniens am vergangenen Sonntag bleibt der Reaktor mehrere Wochen abgeschaltet. Medienberichten zufolge habe es keine Verletzten gegeben. Die zuständige Atomaufsichtsbehörde habe den Zwischenfall vorläufig der untersten Gefahrenstufe zugeordnet, heißt es. Das Atomkraftwerk Vandellos II aus den 1980er Jahren gehört den spanischen Energiekonzernen Endesa und Iberdrola und soll noch bis 2010 laufen. Im Oktober 1989 kam es in Block I zu einem schweren Unfall, wobei es zu irreparablen Schäden am Block gekommen war.</p></blockquote>
<p>3Sat hat Bewegtbildmaterial dazu und weiß, dass das Löschen knappe 2 Stunden gedauert hat. (<a title="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/125466/index.html" href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/news/125466/index.html" target="_blank">Link</a>)</p>
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		<title>Tricastin &#8211; Juli 2008 &#8211; 100 Menschen kontaminiert</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/07/24/tricastin-juli-2008-100-menschen-kontaminiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 12:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[menschliches Versagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tricastin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Öffnung eines Abzugsrohrs im Inneren der Anlage sei radioaktiver Staub freigesetzt worden, sagte der Chef des Atomkraftwerks, Alain Peckre.Dabei seien 100 Personen durch die Partikel leicht kontaminiert worden. Die Aufsichtsbehörde ASN stufte den Fall unter INES 0 ein. Ein Sprecher des AKW wird bei Focus Online zitiert: Die radioaktive Dosis, die die Betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Öffnung eines Abzugsrohrs im Inneren der Anlage sei radioaktiver Staub freigesetzt worden, sagte der Chef des Atomkraftwerks, Alain Peckre.Dabei seien 100 Personen durch die Partikel leicht kontaminiert worden. Die Aufsichtsbehörde ASN stufte den Fall unter INES 0 ein. Ein Sprecher des AKW wird bei Focus Online zitiert:</p>
<blockquote><p>Die radioaktive Dosis, die die Betroffenen abbekommen hätten, sei jedoch „unbedeutend“. In Frankeich werden jedes Jahr mehrere Hundert Vorfälle in Atomkraftwerken auf der Stufe 0 eingeordnet.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Kernkraftwerk Krümmel &#8211; Februar 2008</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/02/04/kernkraftwerk-krummel-februar-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 23:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krümmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kraftwerk ereignete sich am Vormittag des 4. Februar 2008 ein Schwelbrand in einer Lüftungsanlage, dieser konnte durch die Werkfeuerwehr binnen einer Stunde mit einem Feuerlöscher gelöscht werden, externe Hilfe war nicht notwendig. Daraufhin entsandte die Atomaufsichtsbehörde einen Sachverständigen. Radioaktivität war jedoch zu keiner Zeit ausgetreten, da der Unglücksort außerhalb des Reaktorgebäudes lag. Dieser Vorfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kraftwerk ereignete sich am Vormittag des 4. Februar 2008 ein Schwelbrand in einer Lüftungsanlage, dieser konnte durch die Werkfeuerwehr binnen einer Stunde mit einem Feuerlöscher gelöscht werden, externe Hilfe war nicht notwendig. Daraufhin entsandte die Atomaufsichtsbehörde einen Sachverständigen. Radioaktivität war jedoch zu keiner Zeit ausgetreten, da der Unglücksort außerhalb des Reaktorgebäudes lag. Dieser Vorfall erregte erneut hohes Interesse der Medien und wurde von zahlreichen Umweltschutzorganisationen zum Anlass genommen, das Kernkraftwerk Krümmel und die Kernenergie wiederholt anzuzweifeln.</p>
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		<title>Kernkraftwerk Gundremmingen &#8211; Januar 2008</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/01/06/kernkraftwerk-gundremmingen-januar-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 23:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gundremmingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 6. Januar 2008, wurde Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen in den frühen Morgenstunden vorsorglich abgeschaltet. Der Grund war eine Leistungsminderung in einer der beiden Niederdruckturbinen um rund 3 %; das entspricht einer Leistung von etwa 40 Megawatt. Grund war eine defekte Schweißnaht an einem Rohr. Dadurch ist der Dampf direkt in den Kondensator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 6. Januar 2008, wurde Block B des Kernkraftwerks Gundremmingen in den frühen Morgenstunden vorsorglich abgeschaltet. Der Grund war eine Leistungsminderung in einer der beiden Niederdruckturbinen um rund 3 %; das entspricht einer Leistung von etwa 40 Megawatt. Grund war eine defekte Schweißnaht an einem Rohr. Dadurch ist der Dampf direkt in den Kondensator gelangt, ohne durch die Rotoren der Turbine gekommen zu sein. Um die Ursache für die Leistungsminderung zu ermitteln und den Schaden zu beheben sowie mögliche Auswirkungen auf die Turbine zu vermeiden, wurde der Block heruntergefahren. Am 8. Januar wurde das Problem an der Schweißnaht behoben. Die Leistungsminderung in der Niederdruckturbine hatte keine sicherheitstechnische Bedeutung für die Anlage und die Umgebung des Kraftwerks. Es bestand keine Meldepflicht. Der Reaktor wurde am 12. Januar wieder angefahren.</p>
<p>Der Grund für den Defekt war ein Leck in einer Anzapfleitung im Inneren des Kondensators, so dass der Dampf ungenutzt zurück in den Kreislauf lief.</p>
<p>Über insgesamt neun Zwischenfälle (fünf im Block B, vier im Block C) wurde die Aufsichtsbehörde im Jahr 2007 informiert. Sie seien alle als „sicherheitstechnisch bedeutungslos“ bewertet worden. Die Abgabe radioaktiver Stoffe habe dabei stets unter den Grenzwerten gelegen, so die Auskunft des technischen Geschäftsführers, Dr. Helmut Bläsig, auf einem Jahrespressegespräch im Jahr 2008.</p>
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		<title>Brand am AKW Krümmel 2007</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 19:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe 0 - Ereignis unterhalb der Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krümmel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Juni 2007 ereignete sich auf dem Gelände des Kernkraftwerks Krümmel ein Brand an einem der beiden Maschinentransformatoren. Die Maschinentransformatoren transformieren die Generatorspannung des Kraftwerks von 27 kV auf das Spannungsniveau des Hochspannungsnetzes von 380 kV. Als Ursache für den Brand gilt ein Kurzschluss innerhalb des Transformators, der zum Entzünden des Transformatorenöls führte. Der Brand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Juni 2007 ereignete sich auf dem Gelände des Kernkraftwerks Krümmel ein Brand an einem der beiden Maschinentransformatoren. Die Maschinentransformatoren transformieren die Generatorspannung des Kraftwerks von 27 kV auf das Spannungsniveau des Hochspannungsnetzes von 380 kV. Als Ursache für den Brand gilt ein Kurzschluss innerhalb des Transformators, der zum Entzünden des Transformatorenöls führte.</p>
<p>Der Brand auf dem Gelände des Kernkraftwerks fand reges öffentliches Interesse. Darstellungen der Ereignisse können unter anderem den Nachrichtensendungen des NDR sowie einem Internetmagazin aus der Schweiz entnommen werden.</p>
<p>Am 4. Februar 2008 ereignete sich erneut ein Brand im Kernkraftwerk Krümmel. In den Morgenstunden kam es zu einem Schwelbrand in einer Lüftungsanlage. Binnen einer Stunde konnte das Feuer durch die Werkfeuerwehr gelöscht werden, externe Hilfe war nicht notwendig. Die Atomaufsichtsbehörde entsendete einen Sachverständigen, Radioaktivität sei jedoch zu keiner Zeit ausgetreten. Dieser Vorfall wurde von zahlreichen Umwelt- und Klimaschutzorganisationen zum Anlass genommen, das Kernkraftwerk Krümmel und die Kernenergie wiederholt anzuzweifeln.</p>
<p>(Quelle: Wikipedia)</p>
]]></content:encoded>
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