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	<title>AKW-Unfälle.de &#187; Stufe unbekannt</title>
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	<description>AKW-Unfälle.de sammelt eine Liste kleiner und großer nuklearer Stör- und Unfälle - sortiert nach INES-Kategorie und Datum. Hinweise auf fehlende Störfälle bitte einfach an stephan (at) akw-unfaelle.de senden, ich arbeite sie dann sofort ein.</description>
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		<title>AKW Fessenheim: radioaktives Gas ausgetreten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Fessenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich zitiere an dieser Stelle einmal die Pressemitteilung des BUND zum Vorfall, da sich bisher noch keinen anderen belastbaren Quellen finden lassen: Bei einem Störfall am 24. August 2010 im französischen AKW Fessenheim wurden wieder einmal 50 Kubikmeter radioaktiver Gase &#8220;freigesetzt&#8221; wie die staatliche ASN (Autorité de Sûreté Nucléaire) auf ihrer Homepage meldet. Die Meldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zitiere an dieser Stelle einmal die Pressemitteilung des <a title="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/radioaktivitaet-akw-fessenheim.html" href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/radioaktivitaet-akw-fessenheim.html" target="_blank">BUND</a> zum Vorfall, da sich bisher noch keinen anderen belastbaren Quellen finden lassen:</p>
<p>Bei einem Störfall am 24. August 2010 im französischen AKW Fessenheim wurden wieder einmal  50 Kubikmeter radioaktiver Gase &#8220;freigesetzt&#8221; wie die staatliche ASN  (Autorité de Sûreté Nucléaire) auf ihrer Homepage meldet. Die Meldung  der ASN ist vom 30 August 2010. Es ist erschreckend, dass diese Meldung  bisher in Deutschland nicht &#8220;angekommen&#8221; ist. Waren das  Regierungspräsidium und die deutschen Medien informiert?<br />
<em>(<span style="text-decoration: underline;">Nachtrag:</span> Das Freiburger RP war zwar informiert, hat die  Meldung aber nicht weitergegeben. So eine Meldung passt einfach nicht in  eine Zeit in der die vorgesetzte Landesregierung für die  Gefahrzeitverlängerung von AKW trommelt.)</em></p>
<p><strong>Es ist uns nicht klar,</strong> was der folgende Satz der ASN Erklärung bedeutet: <em>&#8220;Die Zerfallsaktivität der radioaktiven Abgase aus dem Reservoir wurde vor dem Entweichen nicht gemessen.&#8221; </em>Wenn  dies bedeutet, dass die Radioaktivität unkontrolliert von allen  Messgeräten entwich, dann wäre das noch ein Skandal und eine gezielte  Verschleierung der Dimension des Unfalls. Die zentrale und absolut  wichtige Angabe zur Menge und „Qualität“ der ausgetreten Radioaktivität  fehlt erstaunlicherweise in der Meldung. Dies kann auch eine großräumige  Belastung oder einen überschaubaren Unfall bedeuten. Die Auswertung und  Bewertung des Unfalls lag später beim Betreiber EDF&#8230; Das natürliche  Interesse der EDF an einer „objektiven Bewertung“ solcher Unfälle kennen  wir.  Selbst wenn die ausgetretene Radioaktivität möglicherweise unter  den skandalös hohen Grenzwerten liegt, kann doch jede zusätzliche  Strahlung Krebs auslösen. Die Meldung zeigt auch wieder einmal, wie im  so genannten Normalbetrieb Radioaktivität gezielt abgegeben wird.<em> „Wie bei allen kerntechnischen Anlagen, produzieren die Reaktoren in  Fessenheim radioaktive Abfall-Gase, die in Behältern gelagert werden, um  ihren Zerfall zu kontrollieren, bevor sie in die Atmosphäre ausgeleitet  werden.“</em></p>
<div><em><strong>Die  unglaublichen hohen Grenzwerte für erlaubte Radioaktivitätsabgabe des  Atomkraftwerks Fessenheim liegen bei 925 Milliarden Becquerel/Jahr für  radioaktives Material und 74.000 Milliarden Becquerel/Jahr für Tritium  (Quelle: Eine ältere dpa-Meldung). Bei der Festlegung solcher überhöhten  Grenzwerte wurden mögliche Unfälle schon eingeplant. Kein Wunder wenn  die Grenzwerte, außer bei Katastrophen, immer &#8220;schön&#8221; eingehalten oder  weit unterschritten werden.</strong></em></div>
<p><strong>Aus einer Studie,</strong><br />
die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Dezember 2007  veröffentlichte, geht hervor, dass die Häufigkeit von Krebserkrankungen  bei Kindern unter fünf Jahren mit der Nähe zum Reaktorstandort deutlich  zunimmt. Die Studie mit Daten von über 6.000 Kindern liefert die bislang  deutlichsten Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern in der  Nähe von Kernkraftwerken. Das Risiko ist demnach im 5-km-Radius für  Kinder unter fünf Jahren um 60 Prozent erhöht, das Leukämierisiko um  etwa 120 Prozent. Im Umkreis von fünf Kilometern um die Reaktoren wurde  für den Zeitraum von 1980 bis 2003 ermittelt, dass 77 Kinder an Krebs  erkrankten, davon 37 Kinder an Leukämie.</p>
<p><strong>In der Werbung der Atomkonzerne</strong><br />
werden Atomkraftwerke häufig als &#8220;abgasfrei&#8221; bezeichnet. Doch  Atomkraftwerke geben auch im so genannten Normalbetrieb über den Kamin,  das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab.  Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen.</p>
<p>Der akute Vorfall bestätigt die Sorgen der Öffentlichkeit vor den  Risiken des altersschwachen AKW Fessenheim und gefahrzeitverlängerter  Atomkraftwerke.<br />
Die neue Fessenheimer Polizeitruppe konnte (wie zu erwarten war) die  Öffentlichkeit auch nicht vor der radioaktiven Gefahr schützen.</p>
<p>Axel Mayer / BUND-Geschäftsführer</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AKW Biblis B: Regierungs-Gutachten bestätigt 80 gefährliche Sicherheitsdefizite</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Biblis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Atomkraftwerk Biblis B bestehen nachweislich 80 besonders gefährliche Sicherheitsdefizite im Bereich der Störfallauslösung bzw. der Störfallbeherrschung. Darüber hinaus gibt es 36 weitere Sicherheitsdefizite, die potenziell brisant sind. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens des Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Die &#8220;Untersuchung von Hinweisen des IPPNW auf mögliche Sicherheitsdefizite im Kernkraftwerk Biblis&#8221; bestätigt damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Atomkraftwerk Biblis B bestehen nachweislich 80 besonders gefährliche Sicherheitsdefizite im Bereich der Störfallauslösung bzw. der Störfallbeherrschung. Darüber hinaus gibt es 36 weitere Sicherheitsdefizite, die potenziell brisant sind. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens des Öko-Instituts im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Die &#8220;Untersuchung von Hinweisen des <a title="http://www.ippnw.de/startseite/artikel/a7cfc6335d/akw-biblis-b-regierungs-gutachten-b.html" href="http://www.ippnw.de/startseite/artikel/a7cfc6335d/akw-biblis-b-regierungs-gutachten-b.html" target="_blank">IPPNW</a> auf mögliche Sicherheitsdefizite im Kernkraftwerk Biblis&#8221; bestätigt damit 40% bis 55% einer 210 Sachverhalte umfassenden Dokumentation der IPPNW über Schwachstellen von Biblis B als besonders relevant.</p>
<p>Vor dem Hintergrund gravierender Sicherheitsdefizite hat die IPPNW im September 2005 beim Hessischen Umweltministerium die Stilllegung von Biblis B beantragt. Im Januar 2008 reichte sie beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel Klage ein. Für diese Klage legten die Atomkritiker bei Gericht ihre brisante Dokumentation über rund 200 Sicherheitsmängel vor, die sich vornehmlich auf offizielle Bewertungen der behörden-eigenen Gutachter TÜV und Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) stützt. Parallel informierte die IPPNW die Bundesatomaufsicht über die vielen Sicherheitslücken in Biblis B, die daraufhin das Gutachten in Auftrag gab.</p>
<p>Der Vorgang ebenso wie das Ergebnis ist ein Novum: &#8220;Das hat es noch nie gegeben, dass Atomkraftgegner während eines atomrechtlichen Streitverfahrens fachlich Rückendeckung durch ein Gutachten der Bundesatomaufsicht bekamen&#8221;, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. &#8220;Mit den 80 bis 116 besonders schwerwiegenden Sicherheitsdefiziten ist der weite Abstand vom gesetzlich geforderten Stand von Wissenschaft und Technik belegt. Sicherheitsdefizite im Bereich der Störfallauslösung und der Störfallbeherrschung stellen zudem laut Atomgesetz eine erhebliche Gefahr dar, so dass eine Stilllegung von Biblis B die zwangsläufige Konsequenz dieses Gutachtens sein muss.&#8221;</p>
<p>Die IPPNW weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die hessische Atomaufsicht Ende der 1990er Jahre rund 40 Sicherheitsdefizite von Biblis A als &#8220;gefahrträchtigen Zustand&#8221; bewertete, der zum Entzug der Betriebsgenehmigung führen müsse. &#8220;Aufgrund der Auslegungsdefizite gegenüber den nach dem Stand der Sicherheitstechnik erforderlichen Schutzvorkehrungen ist keine ausreichende Verhinderung und Beherrschung von Auslegungsstörfällen gewährleistet&#8221;, hieß es vor rund 10 Jahren in einer Stilllegungsverfügung. &#8220;Dieselbe Atomaufsichtsbehörde propagiert nun angesichts von rund 200 Sicherheitsdefiziten des benachbarten Atommeilers, von denen der Gutachter der Bundesatomaufsicht 80 bis 116 als besonders brisant einstufte, den langjährigen Weiterbetrieb. Ein derart willkürliches Vorgehen von Atomaufsichtsbehörden kann und darf vor Gericht keinen Bestand haben&#8221;, so Paulitz mit Blick auf den Hessischen Verwaltungsgerichtshof.</p>
<p>Immerhin geht es laut Paulitz bei den vom Gutachter der Bundesregierung hervorgehobenen Sicherheitsdefiziten &#8220;um Störfälle, die in allen einschlägigen Risikostudien im ungünstigen Fall zum Super-GAU führen können&#8221;: Blitzschlag, Wetterextreme, Hochwasser, Erdbeben, anlageninterne Überflutung, anlageninterner Brand, Notstromfall, Kühlmittelverluststörfall, Dampferzeuger-Heizrohrleck, sowie Frischdampfleitungslecks. &#8211; &#8220;Für Fachleute ist damit auf einen Blick erkennbar, dass Biblis B bei fast allen gängigen Unfallszenarien gefährliche Schwachstellen aufweist&#8221;, so Paulitz. &#8220;Keine wirklich unabhängige Atomaufsichtsbehörde und kein Gericht darf angesichts der Gefahren einer Atomkatastrophe ein solches Atomkraftwerk auch nur einen Tag länger in Betrieb lassen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>E-Mail eines Lesers</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2010/09/09/e-mail-eines-lesers/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe des heutigen Morgens erreichte mich eine E-Mail, die ich den Besuchern dieser Seite nicht vorenthalten möchte. Von: xxxxxx@gmx.de Betreff: Schämen Sie sich nicht? Datum: 9. September 2010 04:30:25 MESZ An: stephan@akw-unfaelle.de Hallo AKW-Unfälle.de-Team, ich bin der Autor der Webseite bunkerbau.ws24.cc und hatte eigentlich aus aktuellem Anlass der Bundesregierung vor Ihre Webseite auf meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des heutigen Morgens erreichte mich eine E-Mail, die ich den Besuchern dieser Seite nicht vorenthalten möchte.</p>
<blockquote><p>
Von: 	xxxxxx@gmx.de<br />
	Betreff: 	Schämen Sie sich nicht?<br />
	Datum: 	9. September 2010 04:30:25 MESZ<br />
	An: 	stephan@akw-unfaelle.de</p>
<p>Hallo AKW-Unfälle.de-Team,</p>
<p>ich bin der Autor der Webseite bunkerbau.ws24.cc und hatte eigentlich aus aktuellem Anlass der Bundesregierung vor Ihre Webseite auf meiner zu verlinken.</p>
<p>Doch ich Frage mich ernsthaft, ob Sie nicht geschmiert werden so wenig Störfälle wie möglich auf ihrer Seit zu bringen. Werden Sie?</p>
<p>Es ist mir wirklich unverständlich warum Sie die ganzen Störungen in den deutschen AKWs einfach nicht auf ihrer Webseite bringen. INES hin oder her! Wenn es kein offizieller INES-Fall ist sollten Sie mindestens eine eigene Rubrik einrichten die solche Störungen anzeigt.</p>
<p>Das hier sollten Sie sich mal durchlesen:</p>
<p>&#8220;Studie stellt Aussagekraft der INES-Skala in Frage.&#8221;</p>
<p>http://www.udo-leuschner.de/energie-chronik/070513.htm</p>
<p>Ausserdem liste ich Ihnen mal schnell auf was Sie allein bei deutschen AKWs verschlampt haben.</p>
<p>Biblis-A</p>
<p>Hohe Strahlenbelastung des Personals</p>
<p>2003: Konstruktionsfehler des Notkühlsystems</p>
<p>2004: Notspeisesystem zur Hälfte ausgefallen</p>
<p>Biblis-B</p>
<p>1997: Überflutung einer Pumpenkammer</p>
<p>2000: Störung im Notstromsystem</p>
<p>2002: Störung im Notstromsystem</p>
<p>2004: Ausfall des Notstromsystems</p>
<p>Brunsbüttel</p>
<p>1978: Schwerer Störfall</p>
<p>1989: Schwerer Störfall</p>
<p>Knallgasexplosion vor 1992 bei der Untersuchung des Störfalls von 2001 entdeckt.</p>
<p>1992: Schwerer Störfall</p>
<p>2001: Wasserstoff-Explosion im Reaktor</p>
<p>2002: Gravierende Mängel am Notstromsystem</p>
<p>2004: Fehler im Abschaltsystem</p>
<p>2004: Kurzschluss und Brand</p>
<p>Brokdorf</p>
<p>1995: Radioaktivität aus defekten Brennelementen ausgetreten</p>
<p>2005: Schalterdefekte an Not- und Nachkühlpumpen</p>
<p>Unterweser</p>
<p>1998: Blockierte Sicherheitsventile</p>
<p>2000: Gefälschte Sicherheitsdokumente bei MOX-Brennelementen</p>
<p>2003: Einschränkungen durch hohe Außentemperaturen</p>
<p>2005: Kurzschluss im Generator</p>
<p>Krümmel</p>
<p>1970er Jahre: Pfusch beim Einbau des Reaktordruckbehälters</p>
<p>1987: Knallgasexplosionen im Reaktor</p>
<p>Seit 1990: Häufung von Leukämiefällen in der Umgebung des AKW</p>
<p>1993: Risse in wichtigen Anlagenteilen</p>
<p>1998: Risse in wichtigen Anlagenteilen</p>
<p>Philippsburg-1</p>
<p>1981: Stillstand wegen mangelhafter Rohrleitungen</p>
<p>2002: Radioaktives Wasser frei gesetzt</p>
<p>2004: Radioaktives Wasser frei gesetzt</p>
<p>Philippsburg 2</p>
<p>1998: Falsch ausgelegte Notkühlpumpen</p>
<p>2001: Der &#8220;Flutbehälter-Skandal&#8221;</p>
<p>2004: Befestigungsstifte an Notkühlpumpen fehlen</p>
<p>2005: Totvolumen bei der Notkühlung nicht berücksichtigt</p>
<p>Neckarwestheim-1</p>
<p>1999: Ausfall und Brand der Hauptkühlmittelpumpen</p>
<p>2003: Einschränkungen durch hohe Außentemperaturen</p>
<p>2005: Ausfall und Brand der Hauptkühlmittelpumpen</p>
<p>Neckarwestheim-2</p>
<p>2004: Entlassung des technischen Leiters Grauf der als exzellenter Fachmann in Fragen der Kerntechnik gilt, hat der Sicherheitspolitik im Zusammenhang mit den Sparprogrammen widersprochen. Die EnBW drängte im Anschluss auch das Bundesumweltministerium, Grauf aus der Reaktorsicherheitskommission zu entlassen.</p>
<p>2004: Freisetzung von Radioaktivität in den Neckar</p>
<p>Gundremmingen B</p>
<p>2003: Kühlwassermangel</p>
<p>Gundremmingen C</p>
<p>1987: Knallgasexplosionen im Reaktor</p>
<p>Isar/Ohu-1</p>
<p>1981: Stillstand wegen mangelhafter Rohrleitungen</p>
<p>1988: Knallgasexplosionen im Reaktor</p>
<p>1991: Instabilität des Reaktors</p>
<p>2003: Einschränkungen durch hohe Außentemperaturen</p>
<p>Falls Sie Einsicht und Nachbesserung auf Ihrer Seite zeigen, werde ich Ihr Seite natürlich gerne auf meiner verlinken!</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Admin Bunkerbau</p></blockquote>
<p>Ich weise an dieser stelle vorsorglich darauf hin, dass es sich bei dieser Webseite um ein Freizeitprojekt einer Privatperson handelt, welches keinen Anspruch auf vollständige Berichterstattung erhebt. Ziel dieser Seite ist es, Menschen zum Nachdenken und ggf. zum entsprechenden Handeln anzuregen. Wenn ein ernsthaftes Interesse besteht, dieses Projekt auszubauen und ggf. mit Arbeitszeit zu unterstützen, dann können Interessenten sich gerne bei mir per Mail melden &#8211; ein Autorenaccount lässt sich hier schnell einrichten und ich bin gerne bereit, das Projekt mit Gleichgesinnten zu erweitern.</p>
<p>Grüße, Stephan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das AKW Gundremmingen und die Kinderleukämie &#8211; Zufall?</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/25/das-akw-gundremmingen-und-die-kinderleukamie-zufall/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leseempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Strahlenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gundremmingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderleukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augsburger Allgemeine berichtete gestern über ein Symposium von Ärzten, Wissenschaftlern und Naturschützern in Augsburg. Dabei kam Interessantes zutage: Die vom BfS (Bundesamtes für Strahlenschutz) in Auftrag gegebene Studie verglich die Krankheitsfälle in den Kreisen mit AKW mit anderen. In einer Presseerklärung des Bundesumweltamtes heißt es zur Studie: „Im Fünf-Kilometer-Umkreis um die Reaktoren wurde im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Strahlung-als-moegliche-Ursache-fuer-Leukaemie-_arid,1396774_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Strahlung-als-moegliche-Ursache-fuer-Leukaemie-_arid,1396774_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank">Augsburger Allgemeine</a> berichtete gestern über ein Symposium von Ärzten, Wissenschaftlern und Naturschützern in Augsburg. Dabei kam Interessantes zutage:</p>
<blockquote><p>Die vom BfS (Bundesamtes für Strahlenschutz) in Auftrag gegebene Studie verglich die Krankheitsfälle in den Kreisen mit AKW mit anderen. In einer Presseerklärung des Bundesumweltamtes heißt es zur Studie: „Im Fünf-Kilometer-Umkreis um die Reaktoren wurde im Untersuchungszeitraum von 1980 bis 2003 festgestellt, dass 37 Kinder neu an Leukämie erkrankt sind. Im statistischen Durchschnitt wären 17 Fälle zu erwarten gewesen.“</p>
<p>[...]</p></blockquote>
<blockquote><p>„Bei Versicherungen berechnet man das Risiko mit der Formel Wahrscheinlichkeit mal zu erwartender Schadenssumme. Selbst wenn nur einmal in 1000 Jahren ein schlimmer AKW-Unfall passiert, ist der Schaden nicht zu verantworten“, sagte Kamm. Ähnlich sah es auch der Physiker Wolfgang Neumann, der sich mit Verweis auf Materialverschleiß gegen eine Laufzeitverlängerung aussprach und wegen der ungelösten Frage des Endlagers einen Ausstieg forderte.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihre Kinder sind in Sicherheit&#8230;</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/21/ihre-kinder-sind-in-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Fessenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Badische Zeitung veröffentlichte einen Artikel über ein geprobtes Notfallszenario. Zitate aus dem Artikel und von Beteiligten: Ein Rohr der Zuleitung zum Dampfgenerator ist gebrochen, der Sekundärkreislauf kontaminiert, eine Dampfwolke entwichen. Wie können sich die Damen und Herren der Atomlobby ernsthaft hinstellen und Sicherheit propagieren, wenn gleichzeitig derartige Unfallszenarien geübt werden müssen? Ich meine ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Badische Zeitung veröffentlichte einen <a title="http://www.badische-zeitung.de/elsass/eine-wolke-ueber-fessenheim--8100416.html" href="http://www.badische-zeitung.de/elsass/eine-wolke-ueber-fessenheim--8100416.html" target="_blank">Artikel</a> über ein geprobtes Notfallszenario. Zitate aus dem Artikel und von Beteiligten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ein Rohr der Zuleitung zum Dampfgenerator ist gebrochen, der Sekundärkreislauf kontaminiert, eine Dampfwolke entwichen.</p>
<p>Wie können sich die Damen und Herren der Atomlobby ernsthaft hinstellen und Sicherheit propagieren, wenn gleichzeitig derartige Unfallszenarien geübt werden müssen? Ich meine <strong>ein Rohrbruch</strong>?!?</p>
<p style="padding-left: 30px;">Solche Krisenübungen werden an 15 Tagen pro Jahr im Simulator durchexerziert.</p>
<p>Die Betreiber eines AKW wenden also <strong>mehr als 4% ihrer Laufzeit für Störfallübungen</strong> auf&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Jedes Wort der telefonischen Mitteilung ist sorgfältig gewählt. Katastrophenschutzübungen und -pläne sind eine heikle Angelegenheit. Das zeigte sich schon 1980, nachdem Unbekannte bei einem Einbruch ins Landratsamt Lörrach den Katastrophenplan für Fessenheim entwendeten und veröffentlichten.</p>
<p>Auf gut Deutsch: Lieber die Worte richtig wählen, schließlich möchteman selbst ja auch wiedergewählt werden&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wie viel Nutzen bringen solche Übungen für den Ernstfall? &#8220;Käme es zu einer Kernschmelze&#8221;, sagt Christian Küppers, Experte für Nukleartechnik am Ökoinstitut in Darmstadt, &#8220;müsste man den gesamten Oberrhein evakuieren.&#8221; Dafür würden die Kapazitäten nicht reichen.</p>
<p>Das muss man sich mal auf der Zunge zergehenlassen: <strong>Dafür würden die Kapazitäten nicht reichen!</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Weil aber die Belastung mit radioaktiven Substanzen weit unter dem Grenzwert geblieben ist, ab dem Jodtabletten eingenommen werden sollen, erteilt das Ministerium zugleich die Weisung: Die Empfehlung, im Haus zu bleiben, ist zurückzunehmen. In Freiburg sorgt das für Unverständnis. Inzwischen vertritt Ulrich Springer den Regierungspräsidenten. Er greift zum Telefon, landet erst bei einer Werbeagentur, dann beim Ministerium: &#8220;Den Menschen sagen, sie können wieder rausgehen, und gleichzeitig den Katastrophenalarm beibehalten – das ist nicht vermittelbar.&#8221; Außerdem ist man der Ansicht, dass das Umweltministerium nicht weisungsbefugt ist.</p>
<p>Also wenn daraus nicht eindeutig hervorgeht, dass die Damen und Herren ALLES unter Kontrolle haben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ölaustritt im AKW Bugey &#8211; Frankreich</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/20/olaustritt-im-akw-bugey-frankreich/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Bugey]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Leck]]></category>
		<category><![CDATA[Ölaustritt]]></category>

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		<description><![CDATA[AKW sind so sicher, weil jeder erdenkliche Störfall durch die Ingenieure von vornherein durchdacht sei &#8211; so die plumpe Argumentation vieler Atom-Lobbyisten. In diesem Zusammenhang ist es spannend zu betrachten, dass selbst simpelste Vorkehrungen nicht getroffen werden, z.B. der Schutz vor dem Überlaufen von Ölbehältern: Aus einem französischen Atomkraftwerk bei Lyon sind rund hundert Liter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AKW sind so sicher, weil jeder erdenkliche Störfall durch die Ingenieure von vornherein durchdacht sei &#8211; so die plumpe Argumentation vieler Atom-Lobbyisten. In diesem Zusammenhang ist es spannend zu betrachten, dass selbst simpelste Vorkehrungen nicht getroffen werden, z.B. der Schutz vor dem Überlaufen von Ölbehältern:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Aus einem französischen Atomkraftwerk bei Lyon sind rund hundert Liter nicht radioaktives Industrieöl in die Rhône gelaufen. In dem Atommeiler in Bugey in der Nähe von Lyon sei ein Behälter übergelaufen, teilte das Kraftwerk mit.</p>
<p style="padding-left: 30px;">[...]</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nach Angaben der Feuerwehr bildeten sich auf der Rhône mehrere Quadratmeter große Öllachen. Wie es zu dem Zwischenfall kam, sei noch unklar, sagte Blond. Die Bezirksverwaltung und die französische Atomaufsicht seien informiert.(Quelle: <a title="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/oel-aus-franzoesischem-atommeiler-fliesst-in-die-rh-ne--8076759.html" href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/panorama/oel-aus-franzoesischem-atommeiler-fliesst-in-die-rh-ne--8076759.html" target="_blank">Badische Zeitung</a>)</p>
<p>Nukleares Material sei debei nach Behördenangaben zwar nicht in die Umwelt gelangt, doch eine grundlegende Frage bleibt: Wenn nicht einmal simpelste Öltanks in Kraftwerken vor katastrophalen Umweltverschmutzungen sicher sind, wie soll es dann für ganze Nuklearanlagen garantiert werden?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Explosionsgefahr: AKW-Betreiber muss unter Androhung von Strafe sanieren</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/19/explosionsgefahr-akw-betreiber-muss-unter-androhung-von-strafe-sanieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Cruas]]></category>
		<category><![CDATA[Explosionsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sehr französische AKW auf Sicherheit bedacht sind, zeigt ein aktueller Bericht der Netzeitung: Daraus geht hervor, dass der Betreiber des französischen AKW Cruas, der Stromkonzern EDF, seit September von Mängeln weiß, die zu Explosionen und zu Austritt radioaktiven Materials führen können, diese allerdings nicht umgehend beseitigt sondern erst unter Strafandrohung der französischen Atomaufsicht ASN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehr französische AKW auf Sicherheit bedacht sind, zeigt ein aktueller Bericht der <a title="http://www.netzeitung.de/vermischtes/1215717.html" href="http://www.netzeitung.de/vermischtes/1215717.html" target="_blank">Netzeitung</a>: Daraus geht hervor, dass der Betreiber des französischen AKW Cruas, der Stromkonzern EDF, seit September von Mängeln weiß, die zu Explosionen und zu Austritt radioaktiven Materials führen können, diese allerdings nicht umgehend beseitigt sondern erst unter Strafandrohung der französischen Atomaufsicht ASN handelt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="fliesstext">Die französische Atomaufsicht (ASN) hat den Stromkonzern EDF zur Sanierung von Wasserstoffleitungen aufgefordert, um die Gefahr einer Explosion im Atomkraftwerk Cruas-Meysse einzudämmen. Ein ASN-Sprecher erklärte am Dienstag im Rundfunk, bei einem Leck könnte Wasserstoff explodieren. Radioaktivität könnte dann in das Reaktorgebäude oder sogar in die Umwelt gelangen.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;">[...]</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span class="fliesstext">Kontrolleure der ASN hatten im September in dem südfranzösischen Kraftwerk «Abweichungen von den Regeln für die Kanalisation zum Transport explosiver Stoffe» festgestellt. Die Aufseher drohten EDF mit Strafmaßnahmen, wenn das Problem nicht binnen drei Monaten behoben werde. Kontrollen in anderen Kraftwerken hatten unter anderem die Wartung von Röhren bemängelt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Tatort gestern: &#8220;Salzleiche&#8221; zeigt Gorleben-Irrsinn</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 12:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Atompolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Endlager]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tatort am gestrigen Sontagabend hatte es faustdick hinter den Ohren: Nicht nur ein fieser Mord wollte aufgeklärt werden &#8211; nein: Ganz nebenbei wurde viel über den Irrsinn der deutschen Atompolitik aufgeklärt. Darüber zum Beispiel, dass Gorleben als Endlagerstandort bereits ohne einen einzigen eingelagerten Castor bereits 1,3 Mia Euro gekostet hat. Darüber, dass die Castoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tatort am gestrigen Sontagabend hatte es faustdick hinter den Ohren: Nicht nur ein fieser Mord wollte aufgeklärt werden &#8211; nein: Ganz nebenbei wurde viel über den Irrsinn der deutschen Atompolitik aufgeklärt. Darüber zum Beispiel, dass Gorleben als Endlagerstandort bereits ohne einen einzigen eingelagerten Castor bereits 1,3 Mia Euro gekostet hat. Darüber, dass die Castoren bis zur endgültigen Klärung in einer Leichtbauhalle (!) stehen. Darüber, dass Salz evtl. ein idealer Lagerort sein könnte, wenn &#8211; ja wenn da nicht dieses blöde Wasser wäre, das ja auch die Leiche aus dem Salz wieder freigegeben hatte. Und auch darüber, dass es weltweit bisher keinen einzigen (!) wirklich geeigneten Endlagerplatz für Atommüll gibt.</p>
<p>Und ganz nebenbei wurde auch dem letzten der <a title="http://dwdl.de/article/story_18601,00.html" href="http://dwdl.de/article/story_18601,00.html" target="_blank">über 10 Mio Zuschauern</a> des gestrigen Krimi-Highlights klar: Diese ganze Atommüll-Sache, das wächst uns ziemlich schnell ziemlich über en Kopf. Dass der Tatort auch <a title="http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/10/blockade-des-castors-auf-fast-allen-news-portalen-topthema/" href="http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/10/blockade-des-castors-auf-fast-allen-news-portalen-topthema/" target="_blank">vom Timing her grandios</a> war, braucht eigentlich kaum noch erwähnt zu werden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blockade des Castors auf fast allen News-Portalen Topthema</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/10/blockade-des-castors-auf-fast-allen-news-portalen-topthema/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Mediencheck am Montag, 10.11.2008: Die größten Nachrichtenportale Deutschlands haben allesamt das gleiche Top-Thema: Die Blockade des Castortransports nach Gorleben. Wer schon immer mal wissen wollte, wie so etwas aussieht, hier gibt es die Screenshots:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Mediencheck am Montag, 10.11.2008: Die größten Nachrichtenportale Deutschlands haben allesamt das gleiche Top-Thema: Die Blockade des Castortransports nach Gorleben. Wer schon immer mal wissen wollte, wie so etwas aussieht, hier gibt es die Screenshots:</p>
<p><a href="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-274" title="Spiegel Online Screenshot" src="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-1-300x289.png" alt="" width="300" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-2.png"><img class="size-medium wp-image-275 aligncenter" title="Sueddeutsche Screenshot" src="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-2-300x241.png" alt="" width="300" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-276" title="Zeit Sceenshot" src="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-3-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-4.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-277" title="DerWesten Screenshot" src="http://www.akw-unfaelle.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-4-300x271.png" alt="" width="300" height="271" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>20 Tote auf Atom-U-Boot [UPDATE]</title>
		<link>http://www.akw-unfaelle.de/2008/11/09/20-tote-auf-atom-u-boot/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 09:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stufe unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Atom-U-Boot]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem russischen Atom-U-Boot soll es zu einen Zwischenfall gekommen sein, berichtet SpOn. Während einer Tauchfahrtsei das Feuerlöschsystem angesprungen. Die Ursache dafür sowie der Name und der Standort des U-Boots seien bisher unbekannt. Warum das Feuerlöschsystem ansprang und wie die Menschen genau ums Leben kamen, ist bislang unklar. Derartige Systeme auf russischen Atom-U-Booten setzen üblicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem russischen Atom-U-Boot soll es zu einen Zwischenfall gekommen sein, berichtet SpOn. Während einer Tauchfahrtsei das Feuerlöschsystem angesprungen. Die Ursache dafür sowie der Name und der Standort des U-Boots seien bisher unbekannt.</p>
<blockquote><p>Warum das Feuerlöschsystem ansprang und wie die Menschen genau ums Leben kamen, ist bislang unklar. Derartige Systeme auf russischen Atom-U-Booten setzen üblicherweise Schaum und Chemikalien ein, wie RIA-Nowosti unter Berufung auf einen ungenannten Schiffsbauexperten berichtete.</p>
<p>Das U-Boot selbst sei nicht beschädigt, an Bord sei keine erhöhte Radioaktivität gemessen worden, sagte der Marinevertreter. Es habe Anweisung erhalten, sofort in den Hafen zurückzukehren.</p></blockquote>
<p>Hier gibt es den ganzen Artikel: <a title="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,589303,00.html" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,589303,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,589303,00.html</a></p>
<p>[<strong>UPDATE</strong>]:</p>
<blockquote><p>Nach offiziellen Angaben schaltete sich aus bisher ungeklärten Gründen in zwei Abteilungen das Feuerlöschsystem des U-Boots ein: Dort wurde das Gas Freon (Halogenkohlenwasserstoff) eingeleitet, das im Falle eines Brandes der Luft den Sauerstoff entzieht. Die Besatzungsmitglieder, die sich in den betroffenen Abteilungen befanden, erstickten. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ria-Nowosti sind allerdings für alle Besatzungsmitglieder Sauerstoffgeräte vorgeschrieben, die es erlauben, trotz des Gasaustritts zehn Minuten lang weiterzuatmen. Verschiedene Experten in russischen Medien vermuten, dass menschliches Versagen bei einem der Versuche ein Grund für das Unglück gewesen sein könnte.</p>
<p>Das U-Boot selbst sei nicht beschädigt, an Bord sei keine erhöhte Radioaktivität gemessen worden, sagte der Marinevertreter Igor Dygalo. Inzwischen wurden die Verletzten vom U-Boot-Zerstörer &#8220;Admiral Tributs&#8221; geborgen, das U-Boot selbst kehrte in den Hafen &#8220;Bolschoj Kamen&#8221; (etwa 40 Kilometer von Wladiwostok) zurück. In der U-Boot-Werft in Komsomolsk am Amur wurden inzwischen Listen mit den Namen der Opfer ausgehängt. Die Leichen wurden bereits nach Nachodka, Wladiwostok und Bolschoi Kamen gebracht.</p></blockquote>
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