Vom Aufstieg Russlands zur Atommacht

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Vom Aufstieg Russlands zur Atommacht

Russland betreibt Kernkraftwerke und besitzt Atomwaffen. Viele Kernraftwerke und viele Atomwaffen. 10 Kernkraftwerke, die 31 Reaktorblöcke beherbergen und wahrscheinlich genug Atomwaffen, um die Erde nach einem Erst-, Zweit- und Drittschlag restlos zu pulverisieren. All diese Dinge sind natürlich nicht mal eben ohne weitere Probleme entstanden, wie Majak und Tschernobyl erschreckend eindrucksvoll beweisen. Doch das ist natürlich noch längst nicht das Ende der Fahnenstange. Spiegel Online berichtet heute über einen Uno-Report, der das Ausmaß der nuklearen Katastrophe in Zentralasien: Ausgerechnet in zahlreichen Flusstälern des Berglands gibt es 92 Deponien, die Abraum von Uranerz und Uranschlämme enthalten. Es handelt sich dabei um radioaktive und hochgiftige Altlasten, die in Uranmühlen angefallen waren: Beim Zerkleinern des Erzes und bei der Herstellung von sogenanntem Yellowcake, dem gelblichen Pulver, das als Grundlage für die Weiterverarbeitung von Uran dient - bis hin zum Spaltmaterial in Atombomben. [...] Die Ausmaße des Schadens sind enorm. 6500 Hektar – eine Fläche von mehr als 9000 Fußballfeldern – sind in dem Land radioaktiv kontaminiert. In den Deponien lagern 254 Millionen Kubikmeter Uranschlämme und Urangestein, das entspricht 475 Millionen Tonnen, meldet der Uno-Informationsdienst Irin. [...] Die Rückstände wurden in Senken und Kuhlen gekippt und dann einfach mit Erde zugedeckt. Das Abfallgestein aber enthält erhöhte Konzentrationen von Radioisotopen ...

Frontal 21: Die Lüge von billigem Atomstrom

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Frontal 21: Die Lüge von billigem Atomstrom

Von sicheren Endlagern und was Bundeskanzlerin Angela Merkel damit zu tun hat. Politiker und Atomlobby lassen bei keiner Gelegenheit aus, vor einem Energiedefizit und/oder wahnsinnig steigenden Energiepreisen zu warnen. CDU und CSU möchten hier u.a. entgegenwirken, indem die Laufzeit veralteter Kraftwerke weiter verlängert werden soll, was ein enormes Sicherheitsrisiko bedeutet, wie die aufgelisteten Stör- und Unfälle auf dieser Seite einfach ersichtlich aufzeigen. Doch nicht nur im Bereich AKW-Betrieb möchten uns die Parteien mit dem C im Namen offenbar wichtige Details vorenthalten. Auch bei der Endlagerproblematik scheint Desinformation das Stichwort des Jahrzehnts zu sein, wie folgender Frontal21-Bericht zeigt. So sind gerade einmal 5 % der Kosten für das mittlerweile sanierungsbedürftige 'Endlager' Morsleben von der Atomwirtschaft gezahlt worden, den Rest der knapp 2,5 Mia. Euro zahlt schlichtweg der Steuerzahler. Dass sich damit der Preis für Atomstrom sicher gut subventionieren lässt, steht außer Frage. Die Kosten werden sozialisiert, die Gewinne privatisiert. Ein spannendes Detail am Rande ist hierbei die Rolle der Bundeskanzlerin Angela Merkel, früher Umweltministerin und damit auch zuständig für Fragen zur Endlagerproblematik. Das Schlusszitat des Frontal21 Sprechers: Schon für die Regierung unter Helmut Kohl wurde der wahre Preis der Atomenergie mit 4 DM pro kWh berechnet, das ist fast das Dreifache des heute teuersten ...

Willkommen bei AKW-Unfälle.de

AKW-Unfälle.de sammelt eine Liste kleiner und großer nuklearer Stör- und Unfälle – sortiert nach INES-Kategorie und Datum. Hinweise auf fehlende Störfälle bitte einfach an stephan (at) akw-unfaelle.de senden, ich arbeite sie dann sofort ein.

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